Wie man sich vor Sicherheitslücken schützt

Sicherheit im Internet ist stets ein wichtiges und aktuelles Thema. Auch bei Plattformen wie WordPress gilt es, seine Webseite ausreichend zu schützen, damit keine Sicherheitslücken entstehen können. Gefahren lauern viele in den Weiten des World Wide Webs: Hacker, Datenklau und Co. können einem ganz schön zusetzen. Ständig hört man von neuen Cyberattacken auf bekannte Websites und lässt sich automatisch verunsichern. Die Frage stellt sich: Wie kann ich meine WordPress-Plattform schützen und worauf muss ich besonders achten? Mit unseren Tipps brauchst du dir in Zukunft um die Sicherheit deines WordPress Blogs keine Sorgen mehr zu machen!

Installiere dir Sicherheitserweiterungen für WordPress

Geeignete Plugins wie All In One WP Security oder iThemes Security können deine WordPress-Seite vor Hackerangriffen und weiteren Sicherheitsrisikos schützen. Deswegen solltest du auf jeden Fall mindestens eine dieser Erweiterungen nutzen, damit du deinen Blog optimal absichern kannst. Außerdem bieten diese Sicherheitstools eine Überprüfung und Optimierung deiner Sicherheitseinstellungen an. So kannst du Hackern und Malware selbstsicher entgegentreten und brauchst dir keine Gedanken um einen möglichen Datenklau machen. Ein gutes Sicherheitstool ist somit für jeden Nutzer von WordPress unersetzlich!

Updates schützen vor Sicherheitslücken

Achte bei deinem WordPress-Blog unbedingt darauf, deine Erweiterungen regelmäßig zu aktualisieren und auf den neusten Stand zu bringen. Nur so kannst du dir sicher sein, dass sich keine Fehler einschleichen, die zu Sicherheitsproblemen führen können. Nutzt du veraltete Software, riskierst du unnötige Gefahren für deine WordPress-Webseite. Zudem sorgen Updates dafür, dass mögliche Fehler deiner verwendeten Tools beseitigt werden, dadurch erhöht sich automatisch die Sicherheit. So beugst du beispielsweise sogenannten „Script Bots” vor, welche von Hackern auf deine Seite losgelassen werden können und nach Schlupflöchern suchen. Sind deine Tools immer auf dem aktuellen Status, sinkt die Wahrscheinlichkeit einer solchen Cyberattacke enorm und die Abwehr gegen Hacker verbessert sich durch optimierte Scripts. Um die Updates deiner Plugins musst du dich nicht einmal selbstständig kümmern, denn auch dafür bietet WordPress mit Tools wie „Advanced Automatic Updates” eine kostenlose Erweiterung. Dieses Programm sorgt dafür, dass WordPress inklusive deiner installierten Plugins selbstständig aktualisiert werden, wenn du die zugehörige Einstellung aktivierst. Außerdem kannst du dich bei jedem Update bequem per E-Mail benachrichtigen lassen, damit dir nichts entgeht.

Führe regelmäßige Backups durch

Die Sicherung deiner Daten ist für einen risikofreien Nutzen von WordPress essenziell. Durch das Speichern deiner Dateien auf einer externen Plattform gehst du kein Risiko ein, wenn es um Datenverlust oder –klau geht. Es empfiehlt sich, alle paar Wochen ein Backup durchzuführen. So bist du auf der sicheren Seite und wappnest dich automatisch vor dem Verlust deiner Dateien, sei es durch Angriffe von außen oder Serverfehler. Zu diesem Zweck empfehlen wir externe Clouddienstleister wie Dropbox oder GoogleDrive, damit du auch geschützt bist, falls es Probleme mit deinem Webhoster gibt. Du solltest dadurch jederzeit in der Lage sein, deine WordPress-Seite wieder in ihren aktuellsten Zustand widerherstellen zu können. Selbst wenn es also dazu kommen sollte, dass deine WordPress-Präsez vollständig zerstört wird, kannst du sie durch regelmäßige Speicherung deiner Daten jederzeit wieder zum Leben erwecken. WordPress-Erweiterungen wie BackWPUP oder VaultPress sorgen kostenlos dafür, dass du reguläre Backups erhältst.